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Aldinger / Württemberg / DE

Spätburgunder Rosé Reserve 2019

Die Trauben werden in einen Gärbehälter gegeben, wo durch das Eigengewicht ein Teil der Trauben aufplatzt und Saft abgibt. Bevor der Most die ganze Farbe aus den Schalen extrahiert, werden ca. 10% - 20% des Mostes abgelassen und anschließend für 14 Monate im Barriquefass auf der Feinhefe vergoren und ausgebaut. Tomatengrün, Himbeeren, Röstbrot, Spätburgunderfrucht. Komplex, frisch & cremig.

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Unsere Verkostungsnotizen zu diesem Wein

Der kraftvolle Rosé ist alles andere, als ein rosafarbenes Fruchtwässerchen. Schon im Duft überzeugt er auch die nicht-Rosé-Trinker mit seiner intensiv würzigen Nase, die mit Erdbeeren, Himbeeren unterlegt ist. Dazwischen etwas Tomatengrün, geröstetes Brot und eine an Melisse erinnernde Kühle. Am Gaumen ist er trotz seiner Komplexität zunächst einfach mal enorm saftig. Man könnte ihn auch ganz schnell leertrinken, ohne weiter darüber nachzudenken. Dabei würde einem jedoch das tolle Spiel aus cremigem Fruchtschmelz, jugendlicher Frische und würzigen Holznoten entgehen. Die Spätburgunderfrucht kommt in Form von Walderdbeeren auch im Geschmack toll durch. Ein großartiger Rosé den wir im Sommer gerne zu mariniertem Hummer mit Burrata und Tomaten-Coulis trinken werden. Tobi   

Weintyp

Rosé

Allergene

enthält Sulfite

Geschmack

Trocken

Anbaugebiet

Württemberg

Empfohlene Trinktemperatur

9 bis 12°C

Alkoholgehalt

% vol. 12,50

Hersteller

Weingut Aldinger OHG, Schmerstraße 25, 70734 Fellbach, Deutschland

Info

Die Trauben für den Spätburgunder Rosé Reserve stammen aus den großen Lagen Untertürkheimer Gips und Fellbacher Lämmler. Sie werden nach der Handlese im Saignée-Verfahren zu Rosé verarbeitet. Im Deutschen übersetzen wir dieses Verfahren gerne mit Saftabzug. Und nichts anderes ist es auch. Die Trauben werden in einen Gärbehälter gegeben, wo durch das Eigengewicht ein Teil der Trauben aufplatzt und Saft abgibt. Bevor der Most die ganze Farbe aus den Schalen extrahiert, werden ca. 10% - 20% des Mostes abgelassen und anschließend für 14 Monate im Barriquefass auf der Feinhefe vergoren und ausgebaut. Doch was passiert mit den anderen 80%? Die verblieben Maische hat nun 20% weniger Flüssigkeit, in die sie ihre Farb- und Geschmacksstoffe extrahieren kann. In Folge dessen werden die daraus gekelterten Weine intensiver und kräftiger.