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Oxer Bastegieta / Rioja & Bizkaiko Txakolina / ES

Marko D.O. Bizkaiko Txakolina 2019

40% Hondarribi Zuri Zerratia und 60% Hondarribi Zuri die relativ spät gelesen wurden. Der Saft wurde zu Lasten des Ertrages sanft gepresst, dann spontan im Edelstahl vergoren und drei Monate mit mehrmaliger Bâtonnage auf der Feinhefe darin ausgebaut. Im Antrunk wunderbar saftig, crisp, mit grünem Apfel, etwas Honigschmelz, Zitronensaft und steiniger Mineralität. Geht geradlinig über die Zunge und hinterlässt Speichelfluss.

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Unsere Verkostungsnotizen zu diesem Wein

Marko zeigt sich in einem hellen zitronengelb. Eine Duftwolke von Birne, Hefe, reifer Zitrone und Rauch. Mit der Zeit wirkt der Weißwein blumiger. Im Antrunk eine balancierte, feingliedrige Säure mit Granny Smith Apfel, viel Stein, zarte Cidertöne und feiner Cremigkeit. Der Wein zeigt sich gerne in verschiedenen Facetten. So stechen durchaus auch mal kräutrige Noten von Majoran und frischen Lorbeerblatt mit Grapefruit hervor. Insgesamt ein spannender Wein, vielschichtig und nie ins opulente gehend. Tobi   

Schon im Antrunk zeigt sich die wunderbare Saftigkeit, die sich über die crispe Säure und die mundfüllende Cremigkeit des Marko definiert. Aromatisch finden sich, ganz sortentypisch, grüner Apfel, Zitrusfrüchte und herbale Noten. Dahinter jedoch auch ganz viel Stein (warmer Sommerregen) und helle Blüten. Jeannette  

Weintyp

Weißwein

Allergene

enthält Sulfite

Geschmack

Trocken

Anbaugebiet

Bizkaiko Txakolina

Empfohlene Trinktemperatur

10 bis 13°C

Alkoholgehalt

% vol. 12,50

Hersteller

Oxer Bastegieta, R.E. 183-LR, San Vicente de La Sonsierra, Spanien

Info

Oxers Cuvée besteht aus 40% Hondarribi Zuri Zerratia und 60% Hondarribi Zuri und trägt den Namen MARKO. Dabei handelt es sich um eine Respektsbekundung gegenüber seinem von Weinbergen umgebenen Haus, das er - ganz baskenländisch - mit diesem Namen versehen hat. Die Trauben für den Weißwein durften deutlich länger an den Stöcken hängen und wurden - wie alle Weine des Weinguts - sorgfältig per Hand gelesen. Der Saft wurde mit indigenen Hefen spontan im Stahltank vergoren und drei Monate mit mehrmaliger Bâtonnage auf der Feinhefe ausgebaut.